Südspanien und Rückreise

Nachdem ich über die spanische Grenze war, führ ich in Richtung Aracena. Diese landschaftlich sehr schöne und bergige Region, ist vor allem bekannt für die Haltung der Ibericoschweinen in den Eichenwäldern und von denen der bekannte Ibericoschinken stammt. Hier gibt es auch relativ viele Korkeichen.


Meine nächste Station war dann Sevilla. Eine wunderschöne Stadt die mich überrascht und fasziniert hat. Praktisch an jeder Ecke ein neues Fotomotiv.

Metropol Parasol/Sevilla

Conil de la Frontera, eines der "weißen Dörfer" in Andalusien

Es wurde Zeit wieder mal ans Meer zu fahren. Tarifa an der Straße von Gibraltar war mein Ziel. Hier treffen Atlantik und Mittelmeer aufeinander, immer windig und daher ein Hotspot für Kitesurfer

Whale watching in der Straße von Gibraltar

Auf dem Weg nach Ronda/Andalusien

Ronda/Andalusien

An dem Stauseen des Rio Guadalhorce, habe ich zwei extrem entspannte Tage verbracht. Nur einmal war morgens ein Angler da, ansonsten habe ich weder jemanden gehört noch gesehen.

Unterwegs in Richtung Mittelmeer, in Nerja an einer Cepsa-Tankstelle

Weiter ging es nach Granada, hier wollte ich unbedingt die Alhambra besichtigen. Am besten ordert man sich schon Wochen vorher ein Ticket online. 

Warten auf den Sonnenuntergang, oberhalb der Alhambra

Die Alhambra, sollte man sich nicht entgehen lassen

Die Gärten und der Palast des Generalife

Die Wüste von Tabernas, hier wurden wohl auch diverse Western gedreht

In der Nähe von Baza, ist es immer noch sehr Wüstenähnlich und kark. Hier wohnen einige in  Höhlen die sie selber ausbauen und erweitern. 

In der Nähe von Villanueva de las Torres, gibt es eine wunderschöne Thermalquelle. Das Wasser hatte eine Temperatur von ca. 36°C

Auf der Rückreise durch Frankreich dann noch mal ein Zwischenstopp in La Roque-sur-Cèze.